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“Was habe ich nur getan” Sie lag im Bett, die Sperma verschmierten Nylons an ihren Beinen, das Zimmer in ein Halbdunkel getaucht. “Wie konnte ich mich so gehen lassen”. Langsam ließ sie die vergangenen Tage Revue passieren. Angefangen in dem Moment als sie merkte das es kein Wasser in ihren Strapsen ist, hin zu dem Moment als ihr Junge ihr alles gebeichtet hat. Dieses Gefühl, diese Mischung aus Ekel und Wolllust, aus Gier und gleichzeitig abgestoßen sein hatte sie nicht mehr losgelassen. Darauf zu achten und zu spüren wie er ihre Titten begutachtet, sie mustert wie ein Stück Fleisch in seiner jungen, unbeholfenen Art.
Der Orgasmus Abends mit ihrem kleinen Helfer und auch jetzt spürte sie wieder wie ihr Höschen nass wurde. Sie rieb die Füße, das Sperma wurde langsam kalt, wahrscheinlich lag er noch genauso im Wohnzimmer, erschöpft und ermattet wie sie ihn zurück gelassen hatte. Sein Schwanz war wirklich prächtig. Die Eichel in einem leuchtenden Rot, ein gerade harter Schaft im erigierten Zustand, das glänzen des Lusttropfens auf der prallen Eichel. Instinktiv war ihr Finger in ihre Nasse Spalte geglitten, sie spürte ihren Kitzler, die leichte Behaarung ihrer Möse und dabei fiel ihr auf das ihr Junge ja rasiert ist.
“Wann hat er damit wohl angefangen?” fragte Sie sich während sie sich schneller fingerte, den Geschmack seines Schwanzes förmlich auf den Lippen hatte. “Das darfst du nicht denken, das geht zu weit” und wieder glitt ihr Finger in ihre Spalte. Sie hatte noch nie einen rasierten Schwanz und je mehr sie darüber nachdachte umso attraktiver schien ihr der Gedanke, zu spüren wie der glatte harte Stab in ihrem Mund versank und sie ihn pulsieren spürte. Leise stöhnend kam sie zum Orgasmus. Noch einige Zeit zitternd lag sie da, ehe sie einschlief, in ihren Dessous einen unruhigen Schlaf schlief, mit Träumen von Schwänzen, Sperma.
Der nächste Morgen war in beiden Zimmern schwierig. Julian wachte nackt auf, er realisierte erst langsam was gestern Abend passierte. Nach dem Mutter ihn befriedigt hatte, ging er direkt ins Zimmer und lag stundenlang wach, traute sich nicht sich zu befriedigen und schlief irgendwann unruhig ein. im Zimmer nebenan wälzte seine Mutter sich langsam wach, stellte fest das sie in nylons geschlafen hatte, escort bayan etiler die vollen Brüste sich den Weg aus ihrem Bh gesucht hatten und direkt fiel ihr ein was gestern Abend vorgefallen war. Sie zog sich um und ging hinunter, einen Kaffee kochen. Julian hörte seine Mutter in der Küche rumpeln und beschloss liegen zu bleiben, bis sie einkaufen geht.
Ungeduldig wartete Jana auf Ihren Sohn. Aber nichts regte sich und die Samstagseinkäufe standen an. So zog sie sich an und verließ das Haus und Julian nutzte die Chance sich runter zu stehlen und Kaffee, Brote und Wasser in sein Zimmer zu holen. Er wollte Mama heute nicht sehen. Als diese zwei Stunden später wieder kam, sah sie das Julian unten gewesen war, aber kein Julian zu sehen.
Julian schaute derweil Filme, nach wichsen war ihm nicht. Er traute sich nicht, weil Mama es ihm gestern auch verboten hatte und irgendwie war alles ungewiss. Jana hingegen saß ratlos mit einem süßen Wermut im Sessel und überlegte wie sie das lösen konnte. Nächste Woche kommt Juliane von der Uni für eine WOche heim – diese Stimmung war zu auffällig.
Es war vielleicht falsch was sie gemacht hatte, aber was spricht dagegen seiner Lust nachzugeben? Langsam reifte ein Plan und sie beschloss ihn umzusetzen. Julian war unglücklich in seiner Haut, er begehrte eine reifere Frau und Nylons und üppiger Busen war nichts was ihm Mädels in seinem alter geben können. Ist es dann nicht besser er probiert sich an Ihr, der Mutter aus, als das er reihenweise Mädels besteigt und nicht findet was er sucht?
Sie ging hoch und zog die Dessousschublade auf. Langsam sortierte sie durch, den durchsichtigen Bh legte Sie zu Seite, rote Spitze war heute zu frivol, und da fand sie was sie suchte – ein Cupheber, der ihre Nippel zeigte und den Busen hob. Ein passender Strapsgürtel, Nylons mit rosa Naht und ein Kimono sowie blaue Heels rundeten das Outfit ab.
Wieder im Wohnzimmer saß sie auf der Couch, ein süßer Wermut um sich Mut zu verschaffen und schrieb per whatsapp “Komm herunter. Sofort” und wenige Minuten später hörte Sie die Tür des Zimmers von Jonas aufgehen und zufallen und mit gesenktem Kopf stand er kurz darauf vor ihr. Seine Shorts und das Shirt bedeckten ihn noch. “Wir müssen mecidiyeköy escort reden” “Ja Mama” “Zieh dich aus. Knie dich erneut hin” Er schaute irritiert. “Los” und er zog Klamotten aus und ging zu Boden. “hast du heute gewichst?” “Nein” “Das heißt Nein Mama. Also noch mal – hast du heute gewichst?” “Nein Mama”
“Gut” sagte sie und trank einen Schluck. “Deine Fußmassage gestern war sehr gut. Wiederhole das” er schaute hoch und sah wie seine Mutter vor ihm saß. Ihm stockte der Atem als er feststellte dass sie aufs Höschen verzichtet hatte. “Los jetzt” und er krabbelte zu ihr und begann zu massieren. Doch im Gegensatz zu gestern spürte er sofort einen Nylonfuß an seinen Eiern und seine Mutter streichelte sanft. Er massierte leise stöhnend und nach einigen Minuten wechselte seine Mutter die Füße und begann seine Eichel zu streicheln, während er massierte.
“Komm zu mir” sagte sie und öffente ihre Arme. Er legte sich in ihren Arm, erigiert und zittrig und sie streichelte seinen Kopf, schob den Kimono beiseite und sagte “du darfst an meinen Busen” groß schaute er sie an “los du darfst damit Spaß haben” und vorsichtig tastete er nach ihren Brüsten. Das erste Mal knetete er so einen üppigen Busen, und genoß die warme und weiche Verführung. Seine Mutter schnurrte sanft erregt und er wurde forscher “Zu fest süßer. sanfter bitte” und er zog sich schüchtern zurück. “Mach weiter, du darfst auch küssen” und sofort begann er Nippel und Busen mit Küssen zu bedecken. Vorsichtig nahm er ihre wunderbaren Nippel in den Mund und saugte und seine Mutter stöhnte auf, griff ihm dabei an den Schwanz und das erste Mal spürte sie ihn. Die pralle Männlichkeit ihres Sohnes in den Händen. Sie musste sich zusammen reißen nicht über ihn herzufallen, das Gefühl des dicken Schwanzes, seine Lippen an ihrem Busen wie früher.
Ihre Möse zerriss es fast vor Lust. “Leg dich hin großer” und traurig schaute er sie an. “Vertraue mir” sagte sie sanft und so tat er wie ihm geheißen. Sie ließ ihren Kimono fallen und seine Augen blickfickten jeden Zentimeter ihres Körpers. Langsam beugte sie sich runter und nahm seinen dicken Schwanz in den Mund. Die Eichel pulsierte, der ganze Schaft pulsierte und sie genoß den salzigen Geschmack der Gier. escort bayan fatih Sie genoß wie ihr Sohn sie begehrte und wie er nur wegen ihr so hart wurde. Langsam leckte sie mit der Zunge die Eichel. ergötzte sich am Stöhnen des Jungen und wurde feuchter und feuchter.
Ihr Sohn war ihr nun hörig und das beschloss sie auszunutzen. “Lecke mich” Sagte sie als sie schweren Herzens von dem Prachtschwanz abließ. “Lecke mich und zeige mir deine Zungenkunst” “Ich habe das noch nie gemacht Mama” “dann lerne” und er tat wie ihm gesagt und legte sich zwischen ihre Schenkel, sah die fleischig rosa glänzende Lustgrotte der Mutter und versenkte seine Zunge unbeholfen. “Weiter oben ist der kitzler. beginne damit. Sauge. Lecke, spiele mit ihm und führe 2-3 Finger ein. Aber konzetriere dich” und er folgte ihrem Befehl und wie. Sie bäumte sich vor Lust auf, all die aufgestaute Gier, all das verlangen der letzten Tage bahnte sich den Weg aus ihr heraus und ehe er es sich versah kam sie. Sein Gesicht glänzte im Kerzenschein von der Feuchte ihre Gier, ermattet lächelte Sie ihn an “lege dich” und wieder hörte der brave Sohn.
Sie kam über ihn und er dachte sie bläst nun, aber ehe er es sich versah, versank sein Schwanz in der Fotze die ihn einst gebar und seine Mutter ritt ihn nach vorne gebeugt. Ihr Busen vor seinem Gesicht versuchte er unbeholfen die Titten zu lecken und da lehnte sich Mutter nach hinten und stellte ihre Nylonfüße direkt neben seinen Kopf. Das weiche Nylon, das ihn immer so erregte, seine Mutter die ihn fickte. Er küsste die Nylons, stieß unbeholfen in seine Mutter, stöhnte und wand sich und da schrie er langsam auf vor Lust und sein Samen spritzte in Mutter und er leckte gierig die Nylons entlang und zuckte und schrie vor Lust.
Seine Mutter spürte die Schübe des Samens, genoß das Gefühl ausgefüllt zu werden und merkte wie es auch ihr kam. Das sie nicht verhütete war ihr egal, sie wollte jeden Tropfen des Spermas dieses kraftvollen Jungen in ihr und zuckte intensiv mit ihrem zweiten Orgasmus parallel zu ihm.
Ermattet sank sie auf ihn nieder, begann ihn zu küssen und ihre Zungen tanzten, während das Sperma ihre Schenkel herab lief. “Dein kleiner Wichser Mama” hauchte er und sie lächelte. “Ja mein kleiner Wichser” und als sie aufstand um was zu trinken zu holen, folgte er ihr. Begutachtete seine ungehemmte Mutter, den Po, den vollen Busen, die wunderschönen Nylonbeine.
“Mama ich will das häufiger” “Darfst du mein Sohn,aber vorsichtig müssen wir sein, dass uns keiner erwischt. Aber du darfst mit mir lernen was du begehrst”
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